Nummer 1
Neukirchen am Walde, 1. September 2013

Bis zum Jahre 1941 wurde die deutsche Kurrentschrift in den Schulen Deutschlands, Österreichs und den damals besetzten deutschsprachigen Gebieten unterrichtet und stellte daher auch die Standardschrift der deutschen Sprache dar. In Kirchenbüchern wurde zudem oft die lateinische Sprache (und Schrift) verwendet. Private Korrespondenz, kirchliche Personenstandsführung oder Verwaltungsaufzeichnungen, all dies ist für viele Menschen heute nicht mehr oder schwer lesbar. Wir bieten Transkriptionen dieser Schriftstücke in gedruckter Form an. Darüber hinaus übersetzen wir mittelhochdeutsche bzw. frühneuhochdeutsche Texte oder auch lateinische oder böhmische (tschechische) Texte in heutiges Deutsch.

Neben den für die Familienforschung interessanten Dokumenten sind Grundbuchsurkunden mit Servituten, welche noch heute Gültigkeiten haben immer wieder von aktueller Bedeutung.

Aktuelles - Neuigkeiten

Kurrentkurs - Geschichte der Schriften (Waizenkirchen)

Kurrentkurs - Geschichte der Schriften an drei Abenden in Waizenkirchen

Die Geschichte alter Schriften mit einem Schreib- und Leseworkshop Kurrent stellen ein wichtiges Handwerkszeug in der Familien- und Heimatforschung dar.

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Kurrentkurs - Geschichte der Schriften (Steyr)

Kurrentkurs - Geschichte der Schriften an drei Abenden in Steyr

Die Geschichte alter Schriften mit einem Schreib- und Leseworkshop Kurrent stellen ein wichtiges Handwerkszeug in der Familien- und Heimatforschung dar.

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Übersetzungen und Transkriptionen - Zeitmaschine Historien - Thomas G. E. E. Scheuringer